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Vom Urknall bis zur Sonne – 10 Milliarden Jahre Universum

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Am Freitag, 22 Oktober um 20 Uhr wird Werner Stupka auf der Bayerischen Volkssternwarte einen Vortrag über die Entwicklung des Universums halten.

Vor ca. 13,8 Milliarden Jahren ist das Universum aus dem Urknall entstanden. So ist die derzeit akzeptierte Theorie der Kosmologen. Und nicht ganz 10 Milliarden Jahre später entstand unser Sonnensystem mit Sonne und Planeten aus Überbleibseln des Urknalls und auch aus den Resten von gestorbenen Sternen. In Supernovae oder bei der Verschmelzung von Neutronensternen entstanden all jene Elemente, die letztendlich zu Leben – zumindest auf der Erde – führten.

Im Vortrag werden die kosmologischen Geschehnisse mit Fotos der Astrofotografen aus Neumarkt anschaulich erläutert. Die Dauer beträgt ca. 60 Minuten.

Nach dem Vortrag werden die beiden Gasriesen Jupiter und Saturn im Teleskop gezeigt.

Der Jupiter ist der größte Planet in unserem Sonnensystem. Sein Durchmesser ist rund elfmal so groß wie der der Erde! Ganz besonders interessant auf Jupiter ist ein Sturmgebiet, das größer als unsere Erde ist, der so genannte Rote Fleck, der schon von Galileo Galilei im Jahr 1610 entdeckt wurde.

Der Saturn begeistert durch sein ausgedehntes Ringsystem, das eine sichtbare Ausdehnung von fast 300.000 km hat. Es besteht aus kleinen Teilchen, die von Wassereis überzogen sind. Das von ihnen reflektierte Sonnenlicht bewirkt, dass wir das Ringsystem von der Erde aus sehen können.

Das Foto stammt vom Werner Stupka und zeigt den Krebsnebel, den Überrest einer Supernova, die sich im Jahr 1054 ereignet hat.

Weitere Infos zum Vortrag: https://www.sternwarte-neumarkt.de/?tribe_events=22-10-2021

Weitere Infos zum Corona-Konzept der Sternwarte Neumarkt: https://www.sternwarte-neumarkt.de/?page_id=11550

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