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Zeit der Erwartung und Entschleunigung: Gedanken und Anregungen für den Advent

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(pde) – Geistliche Impulse, Veranstaltungshinweise, Informationen über Brauchtum sowie Anregungen zur Gestaltung der Adventszeit präsentiert die Diözese Eichstätt auf ihrer Webseite. Das multimediale Angebot umfasst auch Adventskalender, Tipps für eine ruhige und besinnliche Zeit sowie ein besonderes Rezept für die Weihnachtsbäckerei.

Unter dem Motto „Mit Ferdinand durch den Advent“ hat das Referat Ehe- und Familienpastoral einen Kalender für Kinder erstellt. „Die Adventszeit ist gerade für Kinder die spannendste und geheimnisvollste Zeit im Jahr. Es gibt viel zu entdecken und zu erleben“, sagt Referentin Marion Bayerl. „Viele Eltern und Großeltern möchten den Adventskalender ihrer Kinder und Enkel persönlicher gestalten. Deshalb haben wir uns die Geschichte vom kleinen Engel Ferdinand ausgedacht, der die Adventszeit erlebt und sich viele Fragen stellt, die sich vielleicht auch die Kinder stellen.“ Der Adventskalender ist in zwei Versionen als PDF-Datei zum Herunterladen und Ausdrucken verfügbar. Die Texte der einzelnen Tage können ausgeschnitten, zu kleinen Schriftrollen geformt und in den Adventskalender der Kinder gesteckt oder an einer Schnur aufgehängt werden. „Jeden Tag kann man gespannt sein, was der kleine Ferdinand erlebt oder über die Advents- und Weihnachtszeit denkt. Ob es die Heilige Luzia, die Hirten vor Bethlehem oder das Lebkuchenessen in der Adventszeit ist: Ferdinand hat zu allem eine eigene Meinung“, verrät Bayerl.

Jeden Tag ein „Türchen“ öffnen und gemeinsam eine spannende Adventszeit erleben: Dazu lädt das Referat Ehe- und Familienpastoral auch Paare ein. „Anstatt etwas Süßes gibt es im Adventskalender für Paare jeden Tag ein ‚Zuckerl‘ für die Partnerschaft“, erklärt Bayerl. Das Angebot soll Menschen helfen, sich in der Vorweihnachtszeit stärker mit ihrer Beziehung zu beschäftigen.

Einen Adventskalender in leichter Sprache bietet der Fachbereich Behindertenpastoral online an. Bis Heiligabend öffnet sich jeden Tag ein Türchen mit einem Bild und Gedanken, die auch für Menschen mit Behinderung gut verständlich sind. Außerdem veröffentlicht die Stabsstelle Medien und Öffentlichkeitsarbeit einen Adventskalender unter dem Stichwort #weltretten auf den Social-Media-Kanälen des Bistums: Facebook, Instagram und Twitter.

Wer die Adventsheiligen Barbara, Lucia und Nikolaus waren und was es mit dem Brauch der Barbarazweige oder dem Adventskranz auf sich hat, ist in Videobeiträgen zu erfahren. Ein Video aus der Mediathek zeigt auch, wie „Dudenreiter“ und „Lebdoafeln“, zwei fränkische Spezialitäten für die Adventszeit, gebacken werden – das traditionelle Rezept von Bäckermeister Josef Salbaum aus Spalt gibt es dazu.

Von vielen freudig erwartet, wird der Advent von manchen aber auch irgendwie befürchtet. Denn es wiederholt sich das alljährliche gleiche Spiel: Die Tage vor Weihnachten sind Stress pur. Muss nicht sein. Soll auch nicht sein. Ein paar Anregungen für die kommenden Tage hat Bernhard Löhlein von der Hörfunkredaktion der Diözese Eichstätt. Zum Herunterkommen und Nachdenken stellt zudem das Exerzitienreferat geistliche Impulse zum Advent bereit.

Die Angebote der Diözese für die „staade Zeit“ sind abrufbar unter www.bistum-eichstaett.de/advent.

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