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Was ist Vintage und kann man damit Geld machen?

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Vintage ist ein Begriff, der erst in den letzten Jahren populär wurde. Eine Sammelbezeichnung für ganz unterschiedliche Produkte, die heute jedoch durchaus begehrt sind …

Dabei kann Vintage mit „altmodisch“ oder „klassisch“ übersetzt werden. Demzufolge gibt es nicht nur Möbel und andere Gebrauchsgegenstände im Vintage-Look, sondern auch Kleidungsgegenstände und Broschen, die unter diese Rubrik fallen.

Ein breites Sortiment:

Wenn es um den Vintage-Stil und die Vermarktung derartiger Gegenstände geht, darf also nicht allein an eine bestimmte Waren- und Produktgruppe gedacht werden. Denn neben Kommoden im Vintage Look gibt es auch Kleidungsstücke, die ganz bewusst einen „altbackenen“ oder auch gebrauchten Charme haben. Hier kann dann die Bezeichnung Used-Look synonym benutzt werden. Letztendlich fallen daher auch Jeans in in Fetzen-Optik in diese Kategorie.

Den Charme alter Tage neu beleben!

Ein Outfit, das heute durchaus begehrt ist. Gängiger ist jedoch der Handel mit Möbeln oder Laternen im Vintage-Stil, an denen, je nach Qualität und Preisklasse, durchaus auch Antiquitätenhändler interessiert sind.

Das Gros dieser kleineren Vintage Kommoden und Lampen wird jedoch auf Flohmärkten gehandelt und / oder in Kleinanzeigenportalen an den Mann gebracht. Nur derjenige, der ausgefallene Objekte wie Metall-Schränke oder Vintage Kommoden in einem fernöstlichen Look anzubieten hat, kann auch ganz gezielt Händler oder Inneneinrichter ansprechen. Auch Makler könnten interessiert sein. Schließlich kommt das so genannte Home Staging auch hierzulande immer mehr in Mode, ein Mix aus Verkaufsstrategie und Inneneinrichtung, bei dem leer stehende Appartements und Häuser – wenn auch nicht voll möbliert -, so doch mit einigen ausgefallenen Möbeln aufgepeppt werden.

Gut möglich also, dass auch Innenarchitekten an Ihren Vintage Lampen und Vitrinen interessiert sind.

Die Gesetze des Flohmarkts beachten!

Dabei ist hier, aber mehr noch auf dem Flohmarkt, Handeln quasi „Pflicht“. Pfiffige Verkäufer setzen daher ihre Antiquitäten und Vintage-Produkte oftmals ganz bewusst im Preis zu hoch an. Denn viele Flohmarktkunden feilschen wie auf einem Orientalischen Basar. Das oftmals weniger aus einer finanziellen Notlage heraus, sondern ganz einfach, weil es Spaß macht.

Wer als Verkäufer seine Vintage Produkte bereits mit ihrem Endpreis auszeichnet, hat also letztendlich schlechte Karten. Denn entweder man muss Kunden enttäuschen oder man macht einen Verlust.

Insofern sollten Sie – gerade auf Flohmärkten – Ihre Produkte ein Stück weit über Ihrer eigenen Schmerzgrenze auspreisen!

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