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Vier Hochschulen, ein Themenkreis, ein Ziel

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TH Nürnberg unterzeichnet Kooperationsvertrag zu vernetzter Forschung mit vier bayerischen Hochschulen

Forschung und Kooperation an vier nordbayerischen Hochschulen: Das Austauschformat WiKE³ vernetzt Forschende und Promovierende in den Zukunftsfeldern der elektrischen Energietechnik und Elektromobilität. Beteiligt sind neben der TH Nürnberg die Hochschulen Würzburg-Schweinfurt und Coburg sowie die Technische Hochschule Aschaffenburg.

Nürnberg. Elektrische Energietechnik und Elektromobilität sind industriepolitisch von großer Bedeutung und ein zentraler Beitrag für eine nachhaltigere Gesellschaft – sie benötigen innovative Ideen aus Wissenschaft und Forschung. Das ist eine zentrale Botschaft der vier beteiligten Hochschulen für angewandte Wissenschaften, die gemeinsam das „Wissenschaftliche Kolloquium elektrische Energietechnik und Elektromobilität“, kurz WiKE³, bilden. Das WiKE³ demonstriert, dass Zusammenarbeit den wissenschaftlichen Fortschritt befördert. Es vernetzt die Forschenden und Promovierenden der beteiligten Hochschulen und stellt einen fachlichen Austausch auf dem Stand der Forschung im nordbayerischen Raum sicher. Die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages unterstreicht nun die Arbeit des seit 2013 bestehenden Kolloquiums.

Prof. Dr. Niels Oberbeck, Präsident der TH Nürnberg, sagt: „WiKE³ ist ein Beitrag zur Technologieoffensive: Die Hightech Agenda Bayern hat mit ihrem Investitionsschub neue Möglichkeiten an Hochschulen eröffnet. Professorinnen und Professoren haben nun mehr Zeit für Forschung. Neue Forschungsthemen machen zudem nicht an Disziplingrenzen Halt und können durch die effektive Vernetzung über WiKE³ deutlich intensiviert werden.“

WiKE³ setzt sich zusammen aus 15 Professorinnen und Professoren sowie gut 30 wissenschaftlichen Mitarbeitenden und bietet herausragenden Absolventinnen und Absolventen optimale Entwicklungs- und Promotionsmöglichkeiten. „WiKE³ bietet im Bereich der Promotion eine sehr gute Vernetzung“, sagt Prof. Dr. Armin Dietz vom Institut für Leistungselektronische Systeme (ELSYS) an der TH Nürnberg. „Während der Forschungsperiode finden ein regelmäßiger fachlicher Austausch sowie kritische Reflexionen statt. Hier geht es auch darum, die sogenannten ‚weißen Flecken‘ noch nicht erforschter Themen zu finden.“ Aktuell verzeichnen die beteiligten Hochschulen über 20 laufende kooperative Promotionsverfahren.

Seit 2013 können die WiKE³-Hochschulen bereits einige Erfolge auf nationaler Ebene aufweisen: So wurden zuletzt zwei Anträge zum Thema „Gleichspannungszwischenkreis im Bereich der Elektromobilität“ bei der Forschungsvereinigung Antriebstechnik erfolgreich umgesetzt und finden ihre Fortführung in einem großen bundesweiten Verbundvorhaben, an dem auch zwei Universitäten beteiligt sind.

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