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Tipps zur Cybersicherheit für Online-Gamer

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Wer Online-Games spielt, möchte in erster Linie Spaß haben. Die Frage nach der Cybersicherheit ist da eher lästig und wird gerne einmal vernachlässigt. Das ist allerdings ein Fehler, denn Hacker, Phisher und andere bösartige Akteure im Netz haben es auch auf Gamer abgesehen. Wer nicht aufpasst, kann früher oder später eine unangenehme Überraschung erleben. Dabei ist es eigentlich gar nicht so schwer, beim Gaming für Sicherheit zu sorgen. Eigentlich gilt es nur, ein paar einfache Verhaltensregeln zu beachten.

Starke Passwörter verwenden

Für viele Online-Spiele muss ein Benutzerkonto angelegt werden, insbesondere wenn Käufe im Spiel getätigt werden können. Viele Gamer machen sich hierüber keine großen Gedanken. Warum sollten Cyberkriminelle sich schließlich für so etwas banales wie ein Spielkonto interessieren? Tatsächlich gibt es aber zwei Gründe, warum Gaming-Accounts für Hacker von Interesse sein können. Zum einen könnten sie versuchen, versuchen, Zahlungsdaten wie die Kreditkartennummer abzugreifen. Zum anderen können Nutzerkonten von manchen Spielen für viel Geld auf dem Schwarzmarkt verkauft werden. Das ist besonders dann der Fall, wenn ein Spieler beispielsweise viele Ausrüstungsgegenstände besitzt, die über Jahre erspielt worden sind. Der einfachste Schutz gegen einen Hackerangriff ist ein starkes Passwort.

Vertrauenswürdige Plattformen auswählen

Auch bei der Wahl von Gaming-Plattformen gilt es, genauer hinzusehen. Unseriöse Anbieter haben möglicherweise selbst schlechte Sicherheitspraktiken und sind ein leichtes Ziel für Hacker. In manchen Fällen besteht auch die Gefahr, dass Spieler nicht das erhalten, wofür sie bezahlen. Das gilt ganz besonders für Online Casinos, wo einige Unternehmen sich in der Vergangenheit vor der Auszahlung von Gewinnen gedrückt haben. Das ist besonders ärgerlich, wenn mit Echtgeld um Maximaleinsätze gespielt wurde. Um das richtige Novoline Online Casino zu finden, können Empfehlungen von anderen Spielern und Vergleichsplattformen wichtig sein. Auf diese Weise lassen sich oft nicht nur vertrauenswürdige Anbieter, sondern auch Bonusangebote finden. Wer sich nicht sicher ist, ob eine Gaming-Plattform vertrauenswürdig ist, sollte vor einer Entscheidung immer zusätzliche Informationen einholen.

Die Privatsphäre schützen

Es kann viel schief gehen, wenn im Netz private Informationen in die falschen Hände geraten. Gamer sollten daher sehr gut überlegen, was sie ihren Mitspielern über sich selbst mitteilen. Vorsicht ist besonders beim Namen und bei der Adresse geboten, denn in der Vergangenheit hat es immer wieder Fälle gegeben hat, in denen solche Daten missbraucht wurden. Schlechte Verlierer haben sie bereits genutzt, um an ihren Konkurrenten Rache in der Form von Cybermobbing oder Swatting zu üben. Die Grundregel lautet daher, nur das nötigste mitzuteilen und oberflächlichen Internet-Bekanntschaften nie Hinweise auf die eigene Identität zu geben.

Firewall nutzen

Eine Firewall gehört mittlerweile zur Standardausrüstung der meisten Betriebssysteme und stellt einen wichtigen Schutz gegen Cyberkriminalität dar. Auf der Suche nach Wegen, die Latenzzeit ein wenig zu verringern und eine etwas höhere Bildrate zu erzielen, wird sie von einigen Online-Gamern aber einfach abgeschaltet. Das macht im Hinblick auf die Leistung des PCs keinen großen Unterschied, kann aber die Anfälligkeit für einen Hackerangriff deutlich erhöhen. Die Firewall sollte daher auch beim Spielen immer an bleiben. Ob nun 39 oder 40 Bilder pro Sekunde angezeigt werden, macht in den allermeisten Fällen keinen riesigen Unterschied aus.

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