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Tipps für den Kauf von CBD

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Ob im Fernsehen, in der Zeitung oder im Internet: Seit einiger Zeit ist CBD wirklich überall ein Thema. In Reportagen berichten mal Anwender über ihre Erfolge mit dem Hanfextrakt, mal prangern Verbraucherschützer die unseriösen Praktiken von schwarzen Schafen der Branche an. So oder so, man kann sich dem Thema kaum noch entziehen. Das weckt natürlich früher oder später die Neugierde, was es mit dem neuartigen Pflanzenmittel so auf sich hat. Wer CBD einmal selbst ausprobieren möchte, sollte aber nicht einfach das erstbeste Produkt kaufen, über das er stolpert. Diese Tipps helfen dabei, das richtige CBD-Produkt zu finden. 

Die richtige Anwendungsform wählen 

Die meisten Nutzer bevorzugen das sogenannte CBD-Öl, bei dem der Wirkstoff in der Form von öligen Tropfen eingenommen wird. Diese Anwendungsform ist allerdings nicht für jeden die richtige Wahl. So empfinden manche Menschen den Geschmack von CBD als unangenehm. In diesem Fall sind Kapseln empfehlenswert, die außerdem die Dosierung erleichtern. Je nach dem Ziel der Anwendung kann aber auch eine andere Form von CBD sinnvoll sein. Für kosmetische Zwecke gibt es spezielle CBD-Cremes, außerdem gibt es Produkte, bei denen CBD mit anderen Wirkstoffen kombiniert wird. 

Die Inhaltsstoffe überprüfen 

Viele CBD-Produkte enthalten unnötige Inhaltsstoffe, die nur dazu dienen, die Herstellung billiger zu machen. Bei einem Produkt, das vor allem der Gesundheit dienen soll, ist das äußerst fragwürdig. Glücklicherweise gibt es auch Anbieter, die darauf verzichten. So enthalten die CBD-Öle auf cibdol.de außer dem Wirkstoff lediglich ein Trägeröl und natürliche Inhaltsstoffe der Hanfpflanze. Außerdem lohnt es sich, nachzusehen, ob es sich um ein Vollspektrum-Produkt handelt. Denn dann sind noch weitere Hanfextrakte enthalten, die möglicherweise die Wirksamkeit verbessern. 

Nicht nur auf den Preis achten 

Gerade im Internet gibt es viele CBD-Produkte zu Kampfpreisen. Solche vermeintlichen Schnäppchen sind ihr Geld aber nur in den seltensten Fällen wert. Der Hersteller muss an irgendeiner Stelle sparen, zum Beispiel bei den Rohstoffen, bei der Produktion oder bei der Qualitätssicherung. So kommt es leicht zu Verunreinigungen oder im Produkt ist weniger CBD enthalten als angegeben. Es ist besser, etwas mehr Geld für das Produkt eines Herstellers auszugeben, der nach höheren Standards arbeitet – und das auch durch unabhängige Untersuchungen nachweisen kann. 

Mit einer geringen Stärke anfangen 

Es gibt CBD-Produkte mit einer Stärke von 30 % oder mehr. Es ist naheliegend zu vermuten, dass eine höhere Konzentration auch die Wirksamkeit verbessert. Das ist aber nicht automatisch der Fall. Wer noch nie CBD genommen hat, ist den Stoff nicht gewohnt und reagiert daher oft genauso gut auf eine geringe Dosis. Deshalb ist es am besten, mit einer geringen Konzentration wie 5 % oder 10 % zu beginnen. Das ist nicht nur günstiger, sondern senkt auch das Risiko von Nebenwirkungen. 

Unabhängige Informationen einholen 

Wer CBD ausprobieren möchte, sollte sich zunächst einmal gründlich darüber informieren, welches Potential und welche Risiken der Stoff mit sich bringt. Die Webseite des Anbieters ist dazu logischerweise nicht der beste Ort. Zum Glück ist es im Internet nicht weiter schwierig, unabhängige Informationen zu diesem Thema zu finden. Von dieser Möglichkeit sollte man in jedem Fall Gebrauch machen. Außerdem ist es eine gute Idee, im Bekanntenkreis nach Erfahrungen mit CBD zu fragen. 

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