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Hört man die Aufforderung „Ab in den Sattel“, denken viele wohl zunächst an einen geplanten Ritt auf einem Pferd. Unsere Ausstellung im Monat Juni bezieht sich aber in erster Linie auf einen anderen Sattel, den eines Fahrrads – als Fortbewegungsmittel häufiger genutzt und auch weniger teuer als ein Pferd. 

Zum Thema „Radwandern“ gibt es in der Bibliothek allein 162 Titel mit Tourenvorschlägen. Des Weiteren werden Ratgeber zum Radsporttraining, zum Rennradfahren, zu Mountainbikes, Freeriding, E-Bikes angeboten. Zwei Zeitschriften zum Radfahren sind in der Bibliothek vorhanden: „Mountainbike“ erscheint monatlich, „My bike“ vierteljährlich. Das jeweils neueste Heft darf nur in der Bibliothek gelesen werden, ältere kann man für 14 Tage ausleihen.

Oliver Kockskämper gibt in seinem Ratgeber „Die 33 schönsten Radwege in Deutschland“ ausführliche Tipps. Er stellt nicht nur die Routenauswahl dar, sondern bietet auch Übersichtskarten an sowie Infos zu Sehenswürdigkeiten, Kultur und Geschichte. Zwei Touren in der Umgebung (27 und 30) widmen sich dem Bereich Regensburg, Jura und Frankenalb (27) bzw. dem Taubertal/Altmühltal und Kelheim (30). Wer weiter südlich radeln möchte, findet bei Gerhard Hirtlreiters „Hütten und Almen mit dem Mountainbike. Bayerische Hausberge“ Hinweise darauf, wie man mit dem Mountainbike bzw. dem E-Mountainbike die Berge erleben kann. Er gibt Bike + Hike-Tipps, dazu auch GPS-Tracks und Detailkarten.

Einen anderen Schwerpunkt setzt Heiko Bielinski in „Autofrei leben. Nachhaltig mobil. Die besten Alternativen“. Er erläutert, wie man anhand eines Drei-Schritte-Programms lernen kann, auf das eigene Auto zu verzichten und etwas für die Umwelt zu tun. Wie man das Fahrrad dazu herrichtet und pflegt, damit setzt sich Christian Rindorf in „Bau dein eigenes Fahrrad“ auseinander. Dieses Werkstattbuch ist auch für Leser ohne Vorkenntnisse geeignet und liefert Infos zu Werkzeugen und Ersatzteilen und dazu Tipps und Tricks aus der Praxis.

Die aktuelle Olympiasiegerin im Dressurreiten, Isabell von Bredow-Werndl, beschreibt in „Das Glück der Erde: Was ich täglich von meinen wunderbaren Pferden lernen darf“ die von Verbundenheit, Intuition und Vertrauen geprägte Beziehung zwischen Mensch und Tier. Sie macht deutlich, inwiefern das Miteinander von Mensch und Tier ein Gewinn für beide ist. Iris Charles widmet sich dagegen der Fitness beim Reiten. Sie betont, dass es auf Kondition, Koordination und Balance ankommt und gibt Tipps dazu, wie Reiterinnen und Reiter Probleme erkennen und durch einfache und effiziente Übungen überwinden können.

Der historische Roman von Ralf H. Dorweilers „Die Gabe der Sattlerin“ spielt 1781 und handelt von einer Sattlerstochter, die auf einem Hofgestüt besondere Leistungen vollbringt.

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