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Reliquie der heiligen Therese von Lisieux in Wemding: Maiandacht mit Bischof Hanke

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(pde) – Reliquien der heiligen Therese von Lisieux machen am Sonntag und Montag, 22. und 23. Mai, Station in der Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein in Wemding. Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke feiert am Montag, 23. Mai, um 14 Uhr eine Maiandacht mit den Pilgern.

Bereits um 9 Uhr zelebriert Wallfahrtsrektor Norbert Traub eine Heilige Messe anlässlich des Besuches des Reliquienschreins. Der Gottesdienst wird live im christlichen Hörfunksender „Radio Horeb“ übertragen. Das Programm von „Radio Horeb“ ist im Digitalradio DAB+ oder über Internetradio (www.horeb.org) und Podcasting zu hören.

Der Mediationstext für die diesjährigen Maiandachten in Wemding ist die Autobiographie „Geschichte einer Seele“ der heiligen Therese von Lisieux. Die Karmelitin mit dem Ordensnamen Therese vom Kinde Jesus wird in der katholischen Kirche als Kirchenlehrerin verehrt. Sie verstand ihr Leben als einen Weg der Hingabe an Gott und die Mitmenschen, die sich gerade in kleinen Gesten des Alltags äußere, der sogenannte „kleine Weg der Liebe“. Therese von Lisieux (1873-1897) trat als 15-Jährige in den Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen ein und starb im Alter von 24 Jahren an Tuberkulose. 1923 wurde sie selig-, 1925 heiliggesprochen. Seit 1944 ist sie Patronin Frankreichs. 1997 erhob Papst Johannes Paul II. Therese von Lisieux schließlich zur Kirchenlehrerin. 2015 sprach Papst Franziskus ihre Eltern Zélie und Louis Martin im Rahmen der Familiensynode ebenfalls heilig. Die Stadt Lisieux ist nach Lourdes der zweitwichtigste Wallfahrtsort in Frankreich.



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