Landkreis-Klimawoche vom 17.9.-25.9. geplant

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Die Themen Klimawandel und Klimaschutz sowie Erneuerbare Energien bewegen uns nicht erst seit dem Ukraine-Krieg, sind seit dem aber stark ins Bewusstsein gerückt. Steigende Gaspreise und damit verbunden die Aufforderung zum Energie sparen bewegen die Menschen in unserem Land. Das Interesse an einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach oder einer neuen Heizungsanlage ist extrem gestiegen, um unabhängiger vom aktuellen Energiegeschehen zu werden.
Die Klimaschutzmanagerin des Landkreises Neumarkt, Kathrin Kimmich, möchte durch verschiedene Maßnahmen dazu beitragen, die Bürgerinnen und Bürger zu diesen Themen zu informieren. So kann man im Solar- und Gründachkataster des Landkreises erste eigene Berechnungen für eine eigene Photovoltaik-Anlage anstellen (www.solar-neumarkt-opf.ipsyscon.de). Über 1.000 Nutzer haben in den ersten zwei Wochen bereits auf dieses Portal zugegriffen.

Aktuell ist eine Klimawoche in Planung, die vom 17.-25.09. im gesamten Landkreis stattfinden soll. Ausstellungen, Begehungen von Anlagen, Vorträge, Mitmachaktionen, das Programm soll möglichst vielfältig sein. Am Samstag, den 17.09. wird es dazu auf dem Parkplatzgelände vor dem Landratsamt in Neumarkt eine Auftaktveranstaltung geben mit Bühnenprogramm, Essen und Trinken sowie Info-Ständen verschiedener Anbieter. Interessenten für eine Teilnahme können sich gerne noch an
uns wenden (per Mail an info@reginagmbh.de).

Auch eine Kleidertauschbörse würden die Organisatoren gerne vor Ort stattfinden lassen, dafür bräuchte es aber ein Team, welches die Organisation übernimmt. Denn auch das Thema Ressourcenverbrauch und Konsumverhalten spielt im Bereich Klimaschutz eine große Rolle. Nach der Auftaktveranstaltung soll es in allen Kommunen über die Woche verteilt weitere Angebote geben. So wird es eine Ausstellung zum Thema Energie- und Klimaschutz in Postbauer-Heng geben sowie eine Ausstellung zum Thema E-Mobilität beim Autohaus Partl in Neumarkt. Es werden noch Aktionen in den verschiedenen Kommunen gesucht, um das Programm zu vervollständigen. Wer Ideen hat, oder direkt mitmachen möchte, kann sich bei der REGINA GmbH, Frau Ettl-Behr oder Frau Kimmich melden.

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