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La Bohème Trio – „Strange Fruit – eine Hymne gegen Rassismus“

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Der Jazz steckt voller Geschichten und alle sind es wert, erzählt zu werden, denn sie handeln von den Menschen, die diese Musik des zwanzigsten  Jahrhunderts gespielt, gesungen, gestaltet und beeinflusst haben.

Jazzgeschichten füllen ganze Bücher, und doch gibt es noch viele, von denen bisher nicht berichtet wurde. Tragische und komische, ernste und anekdotische; und manche sind reichlich skurril. Der Sound des Jazz entsteht in den Persönlichkeiten, die ihn spielen, an ihren Orten und in den Zeiten, in denen sie leben. Solche Geschichten erzählt das LA BOHÈME TRIO.

„Strange Fruit – eine Hymne gegen Rassismus“ ist die Geschichte eines Songs, der für die große Jazz-Sängerin Billie Holiday zu einem ganz persönlichen Statement wurde – aus persönlicher Betroffenheit.

Walter Häckl (Piano), Dieter Feist (Bass) und Uwe Zapala (Schlagzeug) sowie ihre Gäste, die Sänger Reginald O. Williams und Pete Stanley, kommentieren und illustrieren die Lesung durch Monika Brand mit ihrem speziellen kammermusikalischen Jazz; und jedes Stück wird dabei zu einer eigenen Geschichte.

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