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Kirchen in Neumarkt rufen zu Spenden für Kriegsopfer auf

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Katholische und evangelische Kirchengemeinden bitten die Gläubigen am kommenden Wochenende bei den Gottesdiensten um Spenden für Hilfsaktionen in der Ukraine

In der Neumarkter Hofkirche, in St. Anna, Heilig Kreuz und in Pelchenhofen sowie auf dem Mariahilfberg und in den beiden Pfarreien Pölling und Woffenbach sind die Gläubigen bei allen Gottesdiensten aufgerufen, ihre Kollekte für die Menschen in der Ukraine zu geben. Unterstützt werden sollen dabei Seelsorge und Hilfsangebote der polnische Redemptoristen. Der Orden ist auch in dem vom Krieg betroffenen Land tätig. Pater Krzysztof Labak, Pfarrer von Heilig Kreuz und Pelchenhofen, gehört dieser Gemeinschaft an, die auch weiterhin im Norden und im Osten der Ukraine verbleiben wird. Außerdem wird die ökumenische Aktion „Hoffnungszeichen – Sign of hope“ unterstützt, die damit LKW-Transporte in das Kriegsgebiet finanziert werden können.

Die Münsterpfarrei St. Johannes ruft zu Spenden für die Ukrainisch-griechisch-katholische Pfarrei in München auf. Dort werden Lieferungen von Verbandsmaterial, Schmerzmittel, Medikamenten und Lebensmittel zusammengestellt. Spenden können überwiesen werden an Ukrainische Exarchie, IBAN: DE29 7509 0300 0102 1032 57, BIC: GENODEF1M05, Liga Bank München. Bereits beim ökumenischen Friedensgebet am vergangenen Sonntag in der Kriegsgräberstätte am Neumarkter Föhrenweg waren dafür rund 1.000 Euro gesammelt worden.

Die evangelische Kirche stellt bei ihrer landesweiten Fastenaktion am kommenden Sonntag die gesammelten Kollekten den evangelisch-lutherischen Kirchen in der Ukraine, in Polen und Ungarn für die Versorgung von Geflüchteten zur Verfügung.

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