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Kinderstation am Klinikum Neumarkt – zusätzliche Überwachungsmöglichkeiten für Früh- und Neugeborene mit Anpassungsproblemen

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Auf der Kinderstation des Klinikum Neumarkt stehen jetzt fünf statt drei Überwachungsplätze für Früh- und Neugeborene mit Anpassungsproblemen zur Verfügung. Mehr als 150.000 € wurden in die Umbaumaßnahmen sowie die notwendige Medizintechnik investiert.

Im April konnte mit der Fertigstellung des dritten Donauer-Stiftungsgebäudes die Kinderstation räumlich erweitert und fertig gestellt werden. Mit dieser räumlichen Erweiterung war es dann möglich, zusätzliche Kapazitäten im Bereich der Überwachung von Frühchen und Neugeborenen geschaffen. In Kooperation mit der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche am Klinikum Nürnberg können auf diesen neonatologischen Überwachungsplätzen Neugeborene behandelt und Frühgeborene aus dem Perinatalzentrum in Nürnberg schneller heimatnah nach Neumarkt zurückverlegt werden. Behandelt werden auf diesen Überwachungsplätzen Frühgeborene ab der 35. Schwangerschaftswoche und kranke Neugeborene, die mit einer Magensonde zusätzlich ernährt werden müssen, mit Anpassungsstörungen oder Infektionen. Für einen Überwachungsplatz steht auch ein Mutter-Kind-Zimmer zur Verfügung, hier kann ein Elternteil ganztägig bei dem Säugling verbleiben.

Foto: Barbara Winkler, Klinikum Neumarkt

Damit trägt das Klinikum Neumarkt den steigenden Geburtenzahlen im Landkreis Rechnung. 2020 kamen hier über 1.000 Neugeborene zur Welt. Und auch in diesem Jahr wird die 1.000-Marke vermutlich wieder überschritten werden.

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