Halbzeit im Feriendorf der Stadt Neumarkt

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Kletterturm, Wölpi und Disco-Jumper sind bei den Ferienspielen der Hit

Viele strahlende Kindergesichter, zufriedene Eltern und der Wunsch, vielleicht doch noch eine Woche mehr nachbuchen zu können, zeugen vom erfolgreichen Abschluss der ersten drei Wochen der Ferienspiele der Stadt Neumarkt. Das Betreuer-Team um Anke Buchmüller und Sigi Müller konnte in der Halbzeit im Feriendorf hinter den Jurahallen eine erste überaus positive Bilanz ziehen und freudig das Zepter an die nächste Staffel mit Anna Gleinig und Felix Stadler übergeben. Nach einem etwas zögerlichen Anfang der Anmeldungen im Frühjahr, was wohl auch auf die Unsicherheiten der Corona-Pandemie zurückzuführen war, sind nun doch alle Gruppen restlos ausgebucht. Getreu dem Motto „Natur pur“ fanden die meisten Aktivitäten draußen in der frischen Luft statt und die großzügige Jurahalle ermöglichte in den schwierigen Infektionszeiten eine optimale Versorgung der Kinder mit ganz viel Abstand und Gelassenheit, die sich auf Kinder und Betreuer gleichermaßen übertragen hat.

Fotos: Sigi Müller / Stadt Neumarkt

Doch diese zeitweilige Ruhe täuschte nicht darüber hinweg, dass es jede Menge Action gab. Der „Disco-Jumper“ in der Großen Jurahalle, das Wölpi in Neumarkt und der Klettermast im Hof vom G6 waren der Renner. Überhaupt wurde das G6 heuer wieder von Kindern und Betreuern ausgiebig genutzt. Insbesondere die Küche war ein heiß begehrter Raum. Pizza oder Eis wurden selbst hergestellt, Muffins, Waffeln und Kuchen gebacken und der Sandwich-Maker wurde auf Herz und Nieren getestet. „Gemeinsames Kochen und das Essen in der Gemeinschaft – selbstverständlich mit Corona-Abstand – waren noch nie so im Mittelpunkt wie in diesem Jahr“, so Sigi Müller, Leiter des Jugendbüros der Stadt. Auch das miteinander reden und sich mitteilen in der Gruppe war für viele Kinder ein großes Bedürfnis. „Kein Zweifel, Corona hat seine Spuren hinterlassen“, stellt Müller fest. „Doch wir konnten auch sehen und erleben, dass ein gutes und spaßbetontes achtsames Miteinander trotz Einschränkungen durch Mundschutz und Abstandsregelungen möglich und sinnvoll ist.“ Ganz besonders bedankt sich das Jugendbüro bei den ehrenamtlichen Betreuern und Helfern, bei den Mitarbeitern des städtischen Bauhofs und bei Hausmeister Thomas Krauser, die das Team und die Betreuer mit Rat und Tat unterstützt haben und ohne deren Engagement vieles nicht umsetzbar gewesen wäre. Weitere Infos zur Jugendarbeit der Stadt Neumarkt gibt es unter www.jugend-neumarkt.de

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