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„Gutes tun“: Bischöfe rufen zu Spenden am Weltmissionssonntag auf

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Eichstätt. (pde) – Zur Unterstützung von Projekten der Päpstlichen Missionswerke Missio in Aachen und München haben die deutschen Bischöfe aufgerufen. „Beten Sie für unsere Schwestern und Brüder, die nicht müde werden, sich in Gottes Namen für ein gutes Miteinander einzusetzen“, heißt es in einem Aufruf, den Bischof Gregor Maria Hanke für das Bistum Eichstätt mitunterschrieben hat.

Mit dem Leitwort „Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun“ rücken die Missio-Werke im Monat der Weltmission Nigeria und den Senegal in den Blickpunkt. Beide Länder sind stark von der Corona-Pandemie betroffen. „Armut und Jugendarbeitslosigkeit nähren Gewalt und religiösen Fundamentalismus. Entführungen und Anschläge bringen Not und Elend, sie säen Furcht und Misstrauen“, heißt es im Schreiben der Bischöfe. In dieser Lage setze die Kirche auf den Dialog mit allen Menschen guten Willens. „Sie bringt Christen und Muslime an einen Tisch, so dass Vertrauen entstehen kann und gemeinsames Tun möglich wird. Auf diese Weise wird die Hoffnung gestiftet, dass die verwundeten Gesellschaften geheilt werden können.“ In diesem Sinne bitten die Bischöfe um Spenden und Gebet.

Die Kollekte in den Gottesdiensten am Weltmissionssonntag, 24. Oktober, in den Pfarreien des Bistums Eichstätt ist ausschließlich für das Päpstliche Missionswerk Missio in München bestimmt. Weitere Informationen zur diesjährigen Missio-Aktion unter www.bistum-eichstaett.de/weltkirche/missio-2021.

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