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Gründung der Neumarkter Akademie für Gesundheitsberufe (NAfG)

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Zusammenschluss starker Partner für berufliche Bildung im Gesundheitsbereich

Im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. wurde zum 01.01.2022 die Neumarkter Akademie für Gesundheitsberufe (NAfG) ins Leben gerufen. Die neue Akademie ist ein Zusammenschluss starker Partner für die berufliche Bildung im Gesundheitsbereich der Region, bestehend aus dem Klinikum Neumarkt – Kommunale Anstalt des Öffentlichen Rechts des Landkreises Neumarkt i.d.OPf., der TGE – gTrägergesellschaft mbH für die Einrichtungen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser Provinz Deutschland als Muttergesellschaft der Haus St. Marien gGmbH, Neumarkt i.d.OPf und der Bamberger Akademie für Gesundheitsberufe gGmbH. Der zentrale Standort für die neue Akademie für Gesundheitsberufe wird in den nächsten Jahren das im Bildungsbereich etablierte Bildungszentrum Haus St. Marien werden. Das Schul- und Studienzentrum am Klinikum Neumarkt wird sukzessive in die neue Gesellschaft und den neuen Standort überführt.

Das Klinikum Neumarkt hält bei der Neumarkter Akademie für Gesundheitsberufe zukünftig 51 % der Gesellschaftsanteile und ist somit der Mehrheitseigentümer der Akademie. Die weiteren zwei Gesellschafter sind die Gemeinnützige Trägergesellschaft mbH für die Einrichtungen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern) Provinz Deutschland als Muttergesellschaft der Haus St. Marien gGmbH mit 26 % der Gesellschaftsanteile sowie die Bamberger Akademie für Gesundheitsberufe mit 23% der Gesellschaftsanteile. Die NAfG wird zukünftig durch die Geschäftsführer René Klinger (Klinikum Neumarkt), Thomas Mirwald (Haus St. Marien) und Michael Springs (Bamberger Akademien) vertreten.

Ziel der Gründung der Neumarkter Akademie für Gesundheitsberufe sind eine dauerhafte Absicherung des notwendigen Personalbedarfs für die regionalen Gesundheitseinrichtungen des Klinikum Neumarkt und seiner Kooperationspartner sowie eine langfristige Perspektive für die Personalsicherung in der Langzeitpflege der langjährig mit dem Haus St. Marien kooperierenden regionalen Altenhilfeeinrichtungen. Neben der klassischen Pflegeausbildung werden neue und zukünftige Berufsfachschulen sowie die Steigerung und der Ausbau möglicher Fort- und Weiterbildungen im Gesundheitsbereich zur Qualifizierung bis hin zum Studium geprüft und ggf. gegründet. Die nächsten Schritte bestehen nun aus dem Aufbau und der Errichtung einer zentralen IT-Infrastruktur sowie die Vorbereitung der neuen Klassenzimmer im Haus St. Marien.

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