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Große Hilfsbereitschaft

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„Ich bin gerührt, dass so viele Menschen an unserem Schicksal Anteil genommen und gespendet haben. Das gibt mir große Zuversicht“, sagt Katharina Goldhahn. Ende Dezember besuchte eine kleine Delegation die 29-Jährige. Im Mai hatte sie durch einen tragischen Unfall ihren Mann verloren. Nun steht sie mit ihren beiden kleinen Kindern und einem Berg Schulden alleine da. Die gelernte Krankenschwester kann es noch gar nicht fassen, wie groß die Hilfsbereitschaft ist: „Frühere Arbeitskollegen meines verstorbenen Mannes, Vereinsfreunde, Kollegen im Klinikum, Neumarkter Geschäftsleute, Menschen aus dem ganzen Landkreis – es haben sich so viele gemeldet und neben der finanziellen Unterstützung auch aktive Hilfe zugesagt. Allen – auch die, die ich nicht kenne – möchte ich ganz herzlich danken!“

Der Berngauer Bürgermeister Thomas Meier sowie Altbürgermeister Wolfgang Wild hatten den Vorsitzenden der Bürgerstiftung auf das Schicksal der jungen Familie aufmerksam gemacht. „Nachdem wir ein paar bürokratische und rechtliche Hindernisse aus dem Weg geräumt hatten, konnten wir ein Spendenkonto zur Verfügung stellen“, so Helmut Rauscher.

Innerhalb von 14 Tagen ist ein nennenswerter Betrag eingegangen, der nun der Familie Goldhahn hilft, wenigstens die finanziellen Nöte etwas zu mildern. Insgesamt kamen rund 1.200 Einzelspenden zwischen 5 und 2.000 € zusammen.

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