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Feierliche Grundsteinlegung in Parsberg

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Vor gut drei Monaten haben die Abbrucharbeiten zur Generalsanierung und zum teilweisen Neubau am Gymnasium Parsberg begonnen. Zum Beginn der Baumeisterarbeiten durch die Firma Wittl-Bau aus Beratzhausen nahmen Landrätin Tanja Schweiger und Landrat Willibald Gailler zu-
sammen mit Finanz- und Heimatminister Albert Füracker, Schulleiter Manfred Hößl sowie Bürgermeister Josef Bauer eine feierliche Grundsteinlegung vor, die von Kreiskämmerer Hans Ried und Liegenschaftsreferent Markus Mederer vorbereitet wurde. Am kleinen Festakt waren neben dem Architekturbüro bh-Architekten aus Regensburg auch jeweils ein Vertreter der Eltern
und Schüler dabei.

Finanzminister Albert Füracker: „Investitionen in Bildung sind Investitionen in unsere Zukunft. Ich freue mich sehr, dass die Landkreise Neumarkt und Regensburg in Parsberg gemeinsam in eine bestmögliche Bildung der jungen Menschen in unserer Region investieren. Der Freistaat unterstützt dieses wertvolle Projekt aus Mitteln der kommunalen Hochbauförderung mit über
17,8 Millionen Euro.“ Tanja Schweiger und Willibald Gailler dankten ihrerseits dem Finanzminister für die sehr gute staatliche Förderung für das Mammutprojekt mit einer Investitionssumme von rund 37 Mio Euro.

Seit Mitte März hat sich bereits viel getan und die Abbrucharbeiten des 1. Bauabschnitts sind weitgehend abgeschlossen. Jetzt wird mit den Baumeisterarbeiten für die Erweiterung des Untergeschosses und den Teilneubau im 2. OG begonnen. Gleichzeitig wird im 1. Bauabschnitt der Aufzugschacht errichtet.

Bei der Grundsteinlegung betonte OStD Manfred Hößl die Vorzüge des Gymnasiums Parsberg. Besonders durch die behindertengerechte Erschließung aller Gebäudeteile gewinne die Schule noch an Attraktivität. Insgesamt investieren die Landkreise Regensburg und Neumarkt rund 37
Mio. Euro für die Erweiterung, den Umbau und die Generalsanierung des 4-zügigen Gymnasiums mit langfristig bis zu 1.040 Schülerinnen und Schüler. „Damit zeigen wir, dass die Schaffung von guten Bildungsvoraussetzungen in unserer Arbeit höchste Priorität hat und der Schulstandort Parsberg weiter gestärkt wird“, betonten Landrätin Schweiger und Landrat Gailler ab-
schließend.

Die Bauausführung wird parallel zum Schulbetrieb laufen, ist jedoch so getaktet, dass weder Bauarbeiten noch Schulbetrieb sich gegenseitig über Gebühr beeinträchtigen. Die gesamte Maßnahme soll bis zum Schuljahresbeginn 2025 abgeschlossen sein.

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