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DJK-Frauenfahrt ins „Mittlere Rheintal“ sorgt für Kurzweil und Entspannung

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Die DJK-Powerfrauen aus der Diözese Eichstätt konnten erstmals nach 2019 – bedingt durch COVID-19 – wieder auf Tour gehen. 45 Teilnehmerinnen machten sich auf Einladung des DJK Diözesanverbandes Eichstätt Ende April auf die Reise ins Mittlere Rheintal. Zu den Reisezielen zählten u.a. der Dom in Speyer, das Mittlere Rheintal als UNESCO-Weltkulturerbe, die Abtei St. Hildegard von Bingen bei Rüdesheim am Rhein, das Niederwalddenkmal, der Loreley-Felsen, die aus dem 12. Jahrhundert stammende Höhenburg Marksburg sowie die Stadt Koblenz. Organisationsteam Elfriede Regnet, Verwaltungsangestellte der DJK Diözesangeschäftsstelle sowie Brigitte Vogl, Frauen-, Senioren- und Behindertenbeauftragte des DJK Diözesanverbandes Eichstätt, freuten sich über die rege Teilnahme und das Interesse der DJK-Frauen.

Schon seit viele Jahren findet die DJK-Frauenfahrt große Resonanz bei den weiblichen DJK-Mitgliedern und zählt mittlerweile zu den Veranstaltungen mit langer Tradition. Die Fahrt soll auch immer dazu beitragen, neue Sehenswürdigkeiten zu erkunden, den Stress im Alltag ein wenig zu vergessen, neue Kontakte in der großen DJK-Gemeinschaft zu knüpfen, alte Begegnungen aufzufrischen und Erfahrungen bei der praktischen DJK-Vereinsarbeit auszutauschen.

Die Reise führte zunächst nach Speyer mit Besuch des Speyerer Doms, der die Geltung als UNESCO-Weltkulturerbe erlangt hat. Auch eine Fahrt bzw. ein Sparziergang zum Niederwald-Denkmal stand auf dem Programm – ein wahrlich schöner Ort zum Entspannen und um die Seele ein wenig baumeln zu lassen. Danach ging es weiter zur Wallfahrtskirche der Hl. Hildegard von Bingen. Eine sehr interessante Führung durch den dortigen Gemeindereferenten brachte den Damen das Leben und Wirken der Heiligen näher. Ein anschließender Besuch der Klosterabtei und des Klosterladens durfte nicht fehlen.

In Kamp-Bornhofen ließen die Teilnehmerinnen – nach einem gemütlichen Abendessen und einem Abendlob im Wallfahrtskloster Bornhofen mit Pater Eryk und den Besuch der dortigen Ausstellung „Jahr des Olivenbaums“ am Marienplatz – den Tag gemütlich ausklingen, wobei die Ausflügler im Rheinhotel Wagner gut untergebracht waren.

Blick über den Rhein am Niederwald-Denkmal (Foto: Elfriede Regnet)

Am Sonntag fand nach einem sehr reichhaltigen Frühstück und der Zimmerräumung die Weiterfahrt über Filsen-Osterspai zur „Marksburg“ nach Braubach statt. Die Marksburg oberhalb der rheinlandpfälzischen Stadt Braubach am Rhein ist die einzige nie zerstörte mittelalterliche Höhenburg am Mittelrhein und thront in 160 Meter Höhe über das Thal. Dies bestätigte auch der Touristenführer der Gruppe. Die sehr kurzweilige und interessante Führung der Burg erweckte schnell das Interesse der DJK-Frauen. Zudem wurden die Besucher mit einem atemberaubenden Blick über das Rheintal belohnt. Ansonsten waren die Besucherinnen auch ein wenig neugierig, auch die Innenräume der Küche, die Waffenkammer, Schmiede sowie der Rittersaal zu besichtigen. Hin und wieder waren sogar kleine Kletterpartien nötig, um ans Ziel zu gelangen.

Rittersaal der „Marksburg“ (Foto: Elfriede Regnet)

Als weiteres Ziel wurde Koblenz angesteuert mit der späteren Möglichkeit zur Stadtführung oder Eigenerkundung – auch das „Deutsche Eck“ fand große Beachtung bei den Ausflüglern.

Nette Gespräche unter Gleichgesinnten, Bewegung, Geselligkeit, Eintracht, Lachen, Beten, Erleben in der Gemeinschaft machten die Reise – obwohl sie mitunter sehr anstrengend war – zu einem echten Erlebnis. Viele DJK-Frauen werden noch lange an den schönen Erinnerungen zehren können.

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