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„Bluthochdruck nicht auf die leichte Schulter nehmen“

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Der Nieren‐ und Hochdruckexperte und leitende Arzt im KfH‐Nierenzentrum Neumarkt (www.kfh.de/neumarkt) Dr. med. Randolf Seitz beantwortet anlässlich des Welt-Hypertonie-Tages am 17. Mai von 15.00 bis 17.00 Uhr unter der Telefonnummer 09181/4694126 Fragen zur Vorbeugung, Diagnostik und Therapie von Bluthochdruck, um auch Folgeerkrankungen an den Nieren vorzubeugen.

Nach Angaben der Deutschen Hochdruckliga ist ein Drittel der deutschen Bevölkerung von Bluthochdruck betroffen. Die Erkrankung allein verursacht in der Regel weder Beschwerden noch Schmerzen. Das erschwert oftmals die rechtzeitige Diagnose und Therapie. Allerdings wirken sich dauerhaft zu hohe Blutdruckwerte auf die verschiedensten Regulationsmechanismen im Körper aus und können so zu gesundheitlichen Problemen führen, auch für die Nieren. Daher sollte Bluthochdruck nicht auf die leichte Schulter genommen werden, betont Seitz und rät: „Nur wer seine Blutdruckwerte regelmäßig kontrolliert, kann feststellen, ob sie über längere Zeiträume zu hoch sind und dann rechtzeitig gegensteuern. So können auch die Nieren geschützt werden.“

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