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Bischof Hanke lädt zur Willibaldswoche ein – Veranstaltungen im ganzen Bistum

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(pde) – „Gemeinsam gehen: gläubig – mutig – segensreich“: Unter diesem Motto lädt Bischof Gregor Maria Hanke die Gläubigen in der Diözese Eichstätt zur Willibaldswoche ein. Die Festwoche zu Ehren des Bistumspatrons wird von Freitag bis Sonntag, 1. bis 10. Juli, mit Veranstaltungen in Eichstätt und in den acht Dekanaten des Bistums gefeiert.

„Komm, lass uns gemeinsam gehen. Gemeinsam geht es besser. Das gibt Kraft, das gibt Mut“, sagt Bischof Hanke in einer Videobotschaft. Solche Worte bauten Menschen auf, die sich in schwierigen Situationen befinden. „Erst recht gilt dieses Motto und was es bezeichnet für unseren Glaubensweg. Wir sind Gemeinschaft des Glaubens, wir können diesen Weg nur gemeinsam gehen“, betont der Eichstätter Bischof. „Nach der Corona-Pandemie tut es uns allen gut, wenn wir uns wieder gemeinsam auf den Weg machen, auf den Weg des Glaubens und auf den Weg zueinander.“ Die Kirche befinde sich derzeit in einer schwierigen Situation. „Auch hierfür brauchen wir Gemeinschaft, um wieder neu zu entdecken, wo die Wurzeln unseres Glaubens sind, damit die Kraft des Evangeliums aufs Neue uns erfasst. So wie damals der heilige Willibald, als er nach Eichstätt kam, um sein Missionswerk unter schwierigsten Umständen zu beginnen.“ Er sei nicht verzweifelt und habe die Gemeinschaft gesucht.

Willibald hat 741 (also vor 1280 Jahren) als erster Bischof von Eichstätt damit angefangen, „die Menschen in der Region für Christus und seine Botschaft, sein Programm zu begeistern“, sagt Diakon Thomas Schrollinger, Leiter der Hauptabteilung Pastorale Dienste und Organisationschef der Willibaldswoche. “Wir sind es, die heute dazu eingeladen sind, diesen Weg gemeinsam weiter zu gehen.“ Das Programm der Festwoche um den Gedenktag des Bistumsgründers biete zahlreiche Gelegenheiten für Begegnungen und auch „zum Feiern, was uns verbindet mit den Wurzeln unseres christlichen Glaubens“.

Zum ersten Mal gibt es ein Zusammenspiel zwischen Willibaldswoche und Eichstätter Altstadtfest. Die Festwoche des Bistums beginnt am Freitag, 1. Juli, um 17 Uhr mit einer Vesper in der Schutzengelkirche. Der Gottesdienst wird live im Internet übertragen. Mit einem diözesanen Kinderchortag wird das Programm am Samstag, 2. Juli, in Eichstätt fortgesetzt. Ein Höhepunkt ist der Open-Air-Gottesdienst am Willibaldssonntag, 3. Juli, auf dem Domplatz (bei Regen in der Schutzengelkirche). Am Nachmittag präsentieren sich Einrichtungen und Verbände der Diözese mit einer Informationsbörse im Innenhof des Amtes für Kirchenmusik. Die Begegnung für Ehejubilare findet am Montag und Dienstag, 4. und 5. Juli, statt. Ebenfalls feststehen die Wallfahrt der Männer am Mittwoch, 6. Juli, und der Tag der pastoralen Mitarbeitenden am Donnerstag, 7. Juli. Das ist auch der Tag, an dem Willibald gestorben ist, wahrscheinlich um das Jahr 787.

Zur Gestaltung der dezentralen Veranstaltungen in den Dekanaten und Pfarrverbänden stellt das Organisationsteam Materialien bereit. Dazu gehört auch ein Pappaufsteller, eine lebensgroße Nachbildung der Statue des Diözesanpatrons, die sich am Grab des heiligen Willibald im Eichstätter Dom befindet. „Die Vielfalt der unterschiedlichen Regionen unseres Bistums ist eine Kostbarkeit, die wir in dieser Woche wieder ganz bewusst erleben dürfen“, sagt Schrollinger.

Hintergrundinformationen, Materialien und das Programm der Willibaldswoche sind unter www.willibaldswoche.de abrufbar. Dort ist es auch möglich, sich online für Veranstaltungen anzumelden und einen Newsletter zu bestellen. Auskünfte erteilt das Organisationsteam unter Tel. (08421) 50-601 oder per E-Mail: willibaldswoche@bistum-eichstaett.de.

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