Wozu braucht man einen Mond? - Was uns unser Mond und die anderen Trabanten im Sonnensystem verraten

G.Gillet/ESO,  ESO-Mitarbeiter Gordon Gillet heißt den Tag mit diesem atemberaubenden Foto aus 14 Kilometern Entfernung willkommen, es wurde von der Straße zum Cerro Armazones aus  aufgenommen
G.Gillet/ESO, ESO-Mitarbeiter Gordon Gillet heißt den Tag mit diesem atemberaubenden Foto aus 14 Kilometern Entfernung willkommen, es wurde von der Straße zum Cerro Armazones aus aufgenommen

Am Freitag, den 09. Dezember um 20.00 Uhr wird Dr. Gero Rupprecht über den Mond auf der Sternwarte Neumarkt referieren.

Was wäre eine Nacht ohne Mond? Sei es eine schmale, zierliche Mondsichel oder ein hell leuchtender Vollmond: Wir blicken auf und bewundern ihn. Aber warum? Der Mond ist der unserer Erde am nächsten stehende Himmelskörper und erlaubt uns, durch sein Studium etwas über die frühe Geschichte unseres Sonnensystems und damit auch der Erde heraus zu finden. Seine Nähe machte ihn natürlich auch zum ersten Ziel unbemannter wie bemannter Raumfahrt jenseits der Erde.

Und bereits seit den Entdeckungen von Galileo Galilei in Italien und Simon Marius in Franken im 17. Jahrhundert wissen wir, dass es auch bei anderen Planeten Monde gibt. Aber erst vor etwa 40 Jahren stellte sich heraus, dass diese scheinbar so unbedeutenden Bewohner unseres Sonnensystems viel interessanter sind als man gedacht hatte: verschiedene Monde gelten heute als mögliche Kandidaten für eine Suche nach außerirdischem Leben!

 

Sie werden in diesem reich bebilderten und allgemein verständlichen Vortrag nicht nur unseren eigenen Mond näher kennen lernen, sondern auch etwas über diverse andere Monde im Sonnensystem erfahren, bei denen es Vulkane, Geysire und zugefrorene Ozeane gibt.

 

Außerdem: Himmelsbeobachtung und Führung durch die Sternwarte mit Vorstellung der Teleskope und Mondbeobachtung.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.sternwarte-neumarkt.de/?tribe_events=09-12-2016

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