Bischof Hanke eröffnet Ausstellung zum Turiner Grabtuch

Eichstätt. (pde) – Mit einem Gottesdienst am Freitag, 7. Oktober, um 18 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche in Eichstätt wird Bischof Gregor Maria Hanke eine Sonderausstellung zum Turiner Grabtuch eröffnen. Unter dem Titel „Wer ist der Mann auf dem Tuch? Eine Spurensuche“ beschäftigt sich die Ausstellung mit häufig gestellten Fragen rund um das Turiner Grabtuch.

Es wird von vielen Gläubigen als das Tuch verehrt, in dem Jesus von Nazaret nach der Kreuzigung begraben wurde. Die Ausstellung wird bis zum 23. Oktober in der ehemaligen Johanneskirche, Domplatz 18, zu sehen sein. Kernstücke sind eine originalgetreue Kopie des Grabtuchs und eine dem Ausdruck des Tuches entsprechende Figur. Außerdem werden zahlreiche Exponate gezeigt, die sich um den Leidensweg Jesu drehen: eine Nachbildung der Dornenkrone, Nägel aus der Zeit Jesu oder Videoausschnitte, die zeigen, wie die Forscher bei der Erkundung des Tuches vorgegangen sind.

 

Die Wanderausstellung wurde von den Maltesern konzipiert und bereits an vielen Orten in Deutschland gezeigt. Anhand der neuesten Forschungsergebnisse möchte sie Glauben und Wissen verbinden und den Betrachter einladen, selber zu einem Urteil zu kommen, wer auf dem Grabtuch abgebildet sein könnte.

 

Die Ausstellung ist täglich von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Sonderführungen werden für Gruppen oder Schulklassen angeboten.

 

Anmeldung für Gruppenführungen bei den Maltesern in Eichstätt, Tel. (08421) 980722, E-Mail: turinergrabtuch.eichstaett@malteser.org. Weitere Informationen im Internet unter www.malteser-turinergrabtuch.de

Kommentar schreiben

Kommentare: 0