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Mittwoch, 18. Januar 2012 12:10 Neumarkt

Freie Wähler verbreiteten Optimimus

HEUTE BEI NEUMARKT TV: Während die CSU - zumindest die der Stadt - aufgeregt ins neue Jahr marschierte, können die Freien Wähler/UPW eher gelassen den nächsten Monaten entgegen sehen. Mit diesem Eindruck durften die Besucher des Neujahrsempfangs der Oberpfälzer Freien Wähler vom Sammüllersaal getrost nach Hause gehen.

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Spannend wird es allerdings im Jahr 2013 werden, wenn die Freien Wähler zum Sprung in den Bundestag ansetzen. Für Tanja Schweiger, der FW-Bezirksvorsitzenden, steht der Erfolg außer Zweifel: "Wir haben auf die richtigen politischen Themen gesetzt."

Dr. Karl Vetter, der gesundheitspolitische Sprecher der Freien Wähler im Landtag, ließ obendrein keinen Zweifel daran, dass im Jahr 2013 eine Staatsregierung nur unter Beteiligung der Freien Wähler gebildet werden könne.


UPW-Pressesprecher Bernhard Lehmeier im Gespräch mit MdL Tanja Schweiger.

Joachim Hanisch aus Schwandorf konnte ihm da nur beipflichten. Der kommunalpolitische Experte der Freien Wähler im Landtag und Sprecher für Innere Sicherheit sieht dann eine Gleichbehandlung von Metropolen und ländlichem Raum.

In diese Kerbe schlug auch Matthias Penkala, der Bezirksvorsitzende der Jungen Freien Wähler Oberpfalz. Nur durch eine Stärkung des ländlichen Raumes könne eine Abwanderung junger Menschen in die Großstädte gebremst werden.


Mit einer akrobatischen Einlage wurde der Neujahrsempfang der Freien Wähler aufgelockert.

Unter den zahlreichen Gästen, die der Einladung gefolgt waren und die von FW -Kreisvorsitzendem Hans Gerngroß begrüßt wurden, befanden sich auch die beiden Neumarkter Dekane Monsignore Richard Distler und Dr. Nobert Dennerlein sowie der FW-Landrat Wolfgang Lippert aus Tirschenreuth.

Weil Oberbürgermeister Thomas Thumann wegen Krankheit dem Empfang fern bleiben musste, kam die Kommunalpolitik entschieden zu kurz. Um sie aber nicht ganz außen vor zu lassen, muss UPW-Pressesprecher und Stadtrat Bernhard Lehmeier mit einer "Weissagung" für die nächste Stadtratswahl zitiert werden, die er noch im alten Jahr in kleinem Kreis kund tat. Seine Prognose: "Siebzehn und vier". Die Zahl 17 steht für UPW-Mandate, die "4" freundlicherweise nicht für die CSU, sondern für die Grünen. Um den "Rest" können dann CSU, SPD, FDP und womöglich die Piraten raufen.

Text und Fotos (2): Erich Zwick

Bild zur Nachricht:Freie Wähler verbreiteten Optimimus
FW-Bezirksvorsitzende Tanja Schweiger, MdL bei der Begrüßung.

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